Über PRÜF

Prüfung Rettet Übrigens Freiheit!

PRÜF steht für „Prüfung Rettet Übrigens Freiheit!“ und wir haben nur eine Forderung:

Dafür demonstrieren wir jeden Monat am zweiten Samstag in den Landeshauptstädten der Bundesländer.

PRÜF wurde von Nico Semsrott gegründet und wird von der ehrenamtlichen Arbeit vieler Menschen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft getragen.

Deine Fragen – unsere Antworten

Die häufigsten Fragen & Antworten zu PRÜF beantwortet unsere FAQ:

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Wir finanzieren uns nur aus euren Spenden und durch die Unterstützung anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen. Wenn du uns also dabei helfen willst, PRÜF-Demos in allen Landeshauptstädten zu organisieren, dann freuen wir uns über deine Spende.

Unsere Forderung: PRÜF-Antrag im Bundesrat

Ein Antrag auf ein Prüfverfahren beim Bundesverfassungsgericht kann nur vom Bundestag, der Bundesregierung oder dem Bundesrat gestellt werden. Wir sehen den Weg über den Bundesrat als die beste Möglichkeit, eine Mehrheit für den Antrag zu erreichen.

PRÜF fordert vom Bundesrat, den Antrag zur Überprüfung rechtsextremer Parteien beim Bundesverfassungsgericht zu stellen. Dazu ist eine Mehrheit notwendig, die bei 35 von 69 Stimmen erreicht ist.

Das Magazin Focus hat im September 2026 eine Umfrage bei allen 16 Landesregierungen durchgeführt: Aktuell sind 31 Stimmen im Bundesrat für eine Bund-Länder-Gruppe zur Prüfung eines AfD-Verbots. Eine Mehrheit wäre ab 35 Stimmen erreicht.

Volksverpetzer hat das Umfrageergebnis veröffentlicht: Welche Landesregierung für die Einrichtung einer Bund-Länder-Gruppe ist, die ein AfD-Verbot prüfen soll.

 

Bund-Länder-Gruppe zur Prüfung eines AfD-Verbots?

Stimmverteilung im Bundesrat (69 Stimmen)

    Quelle: Volksverpetzter basierend auf Focus-Umfrage bei 16 Staatskanzleien (16.9.2026)


    Simuliere die Abstimmung im Bundesrat

    Im Bundesrat braucht es eine einfache Mehrheit für den PRÜF-Antrag. Das entspricht 35 von 69 Stimmen im Bundesrat.

    Prüf mal, welche Bundesländer zustimmen sollten, damit die Mehrheit erreicht ist.

    🖱️Klicke oder 👆tippe auf ein Bundesland, um dessen Zustimmung hinzuzufügen oder zu entfernen, bis 100% der notwendigen Stimmen erreicht sind.
    Quelle: Die Ausgangsdarstellung ist das veröffentlichte Umfrageergebnis von Volksverpetzer, basierend auf Umfrage des Focus bei den 16 Staatskanzleien (gemeldet am 16.9.2026)

    Offen für Arbeitsgruppe
    Offen, aber skeptisch, ob ein Verfahren folgt
    Keine Positionierung
    Lehnen AfD-Verbot ab

    Druck machen beim Bundesrat

    Du willst Druck auf den Bundesrat machen, dann unterschreibe jetzt unsere Petitionen:


    Partner von PRÜF

    PRÜF kooperiert mit diesen Organisationen:

    innn.it ist eine Kampagnenplattform:

    Sie unterstützt Bürger*innen dabei, rechtsverbindliche Initiativen zu starten und setzt sich so für positiven sozialen Wandel ein. Unsere Petitionen laufen bei Innn.it.

    Campact ist eine Kampagnen-Organisation:

    Campact setzt sich seit mehr als 20 Jahren für progressive Politik ein. Bringt Menschen und Organisationen zusammen und unterstützt damit eine starke Demokratie.

    Gesellschaft für Freiheitsrechte:

    Sie veröffentlichte im Juni 2026 das umfangreichste AfD-Gutachten als Grundstein für ein Prüfverfahren.

    FragDenStaat:

    Sie hält eine fortlaufend ergänzte Beweisdatenbank für eine AfD-Verbotsverfahren vor.

    Zentrum für politische Schönheit:

    Dort wird die größte stets aktuelle Beweissammlung gegen die AfD vorgehalten

    AfD-Verbot Jetzt! ist eine basisdemokratisch organisierte Kampagne:

    Sie setzt sich in der Zivilgesellschaft für die Prüfung eines Parteiverbotes der AfD ein. Dabei stellt sie Infomaterialien bereit, organisiert Demonstrationen und veröffentlicht Petitionen.

    Omas gegen Rechts ist eine zivilgesellschaftliche parteiunabhängige Initiative:

    Sie setzt sich vor allem für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz ein. Dafür organisieren sie Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Infostände bis hin zu Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen.

    DemokraTEAM ist eine digitale Plattform:

    Sie setzt sich für demokratische Teilhabe und Selbstwirksamkeit ein, indem sie vielerlei Bündnisse in ganz Deutschland und Aktionen pro Bundesland auflistet, so dass gesellschaftliches Engagement für Demokratie ganz einfach zugänglich wird.



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